Deckfarbe

Ein zeitgeschichtlicher Krimi, handelt im Künstler- und Malermilieu im Berlin der 30er Jahre. Erzählt wird die Geschichte des in Venedig lebenden Malers Gustave Garoche, der in eine Schaffenskrise gerät. Als ihm das Geld ausgeht, schreibt er seinem Freund in Berlin einen Brief und kündigt sein Erscheinen in Berlin an. Garoche hofft, bei seinem Freund Eduard seine Schaffenskrise zu überwinden. Doch auch in Deutschland ist es sehr schwer für Garoche, seine Bilder in einer Galerie unterzubringen. Seine Bilder gehören in Nazi-Deutschland zur "entarteten Kunst".... KLAPPENTEXT: Berlin 1936: Gustave Garoche steckt in einer Schaffenskrise. In der Reichshauptstadt Deutschlands hofft der Künstler, sich über Wasser halten zu können. Doch das ist nicht leicht, denn im Nazi-Deutschland gilt die expressionistische Malerei als entartet. Unvermittelt unterbreitet ihm ein Galerist ein Angebot, das er nur schwer ablehnen kann. Beide machen sich das widersprüchliche Handeln der Nazis zunutze und versuchen, daraus Profit zu schlagen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie auffliegen...

Handlungsorte

»Man vertraut einer Landschaft wie einem Freund.«
Thomas Hettche

Buchdetails

Handlungsorte
Berlin, Venedig
Buchdaten
Titel: Deckfarbe
Untertitel: Ein 30er-Jahre-Roman aus Berlin
Kategorie: Krimi / Thriller von 2014
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 08.02.2017


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