Das Mädchen aus dem Zug

Klappentext Polen 1944: Die kleine Gretel hat zwar alles verloren, aber sie ist schlau und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. In Jakób findet sie einen Beschützer, der das Mädchen mit den jüdischen Wurzeln nach dem Krieg in einem Adoptionsprogramm unterbringt. Dieses bietet Kindern von SS-Offizieren in Südafrika ein neues Zuhause. Für Gretel, die nun Grietjie heißt, ändert sich von einem auf den anderen Tag alles. Jahre später gerät ihr Leben völlig überraschend in Turbulenzen. Um ihr Glück zu finden, muss die erfolgreiche junge Frau sich mit Fragen auseinandersetzen, die sie bisher verdrängt hat ... Ein Roman über das Leben und die Liebe, der bis zur letzten Seite spannend bleibt.

Handlungsorte

»Kein Schiff trägt uns besser
in ferne Länder als ein Buch.«

Emily Dickinson

Buchdetails

Handlungsorte
Czcestochowa, Kiel, Lübeck, Poznan, Pretoria, Kattowitz
Buchdaten
Titel: Das Mädchen aus dem Zug
AutorIn: Joubert, Irma
Kategorie: Roman / Erzählung von 2007
LeserIn: Aliena
Eingabe: 26.06.2018
Kurzbeschreibung
Gebundenes Buch
Niederlande, 1943: Mentje de Vries ist 9 Jahre alt, als ihr Vater verhaftet wird, weil er Juden versteckt hat. Erst harrt sie allein auf dem väterlichen Bauernhof aus, doch als die Soldaten wiederkommen, weiß sie: Sie braucht Hilfe. Aber
wem kann sie trauen?
Der Einzige, der ihr einfällt, ist der Anwalt, der die jüdische Familie bei ihnen versteckt hat. Er bringt Mentje im "Versteckten Dorf" unter, einer geheimen Ansammlung von Häusern im Wald, in der Juden unterstützt von Widerständlern
den Krieg zu überleben hoffen. Mentje taucht ein in eine völlig fremde Welt, immer hoffend, dass ihr Vater wiederkommt. Als sie einem alliierten Soldaten das Leben
rettet, ahnt sie nicht, dass dies für sie der Anfang eines wunderbaren Weges ist ...


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