Der Untergang der Stadt Passau

Als der Umweltaktivist Carl Amery (Pseudonym von Christian Anton Mayer, 1922-2005) diesen dystopischen Roman schrieb, stand er unter dem Eindruck der Ölkrise des Jahres 1973, der zunehmenden Umweltzerstörung und -verschmutzung, knapper werdenden Rohstoffen und damit verbundenen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen. Die Geschichte wird zurückblickend aus dem Jahr 2112 erzählt, wobei die Handlung im Jahr 2013 im Wesentlichen in Passau spielt. Nach einer im Jahr 1981 durch eine nicht näher beschriebene Seuche ausgelösten globalen Katastrophe mit wenigen Überlebenden bilden sich in Bayern zwei Gruppen: Die eine versucht, in der Stadt Passau wieder eine Zivilisation aufzubauen, die andere geht in Rosenheim zurück zu den Wurzeln der Subsistenzwirtschaft und schafft eine prähistorische Kultur von Jägern und Bauern. Als zwei Rosenheimer Botschafter in Passau in eine Falle gelockt werden, bricht ein fataler Konflikt zwischen den beiden Gruppen aus...

Handlungsorte

»Liebe ist fatal. Es sei denn, es ist die Liebe zu einer Landschaft.«
T.H. White

Buchdetails

Handlungsorte
Deutschland (allg.), Passau, Rosenheim, Inn (Fluss), Donau (Fluss), Jochenstein, München, Stephanskirchen
Buchdaten
Titel: Der Untergang der Stadt Passau
AutorIn: Amery, Carl
Kategorie: Science Fiction von 1975
LeserIn: Faun
Eingabe: 26.07.2021


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