Landschaft in Beton

Jakov Lind stellte seinem Anti-Kriegsbuch folgendes Motto voran: „Es gibt eine Seuche, die Mensch heißt.“ - Der deutsche Unteroffizier Bachmann wird nach einer Schlacht des Zweiten Weltkriegs an der Ostfront für geisteskrank erklärt und aus der Armee entlassen, womit sich dieser aber nicht abfinden will. Er macht er sich auf den Weg, um sich irgendeiner Einheit anzuschließen. In seinem Kriegswahn erlebt er Hinrichtungen, Vergewaltigungen und bestialische Morde. Da wird auch schon mal ein abgeschnittener Kopf in einer Tasche transportiert, um ihn den Angehörigen des Toten zu präsentieren und die Familie anschließend abzuschlachten... - Hans-Magnus Enzensbergers Urteil: „Ein blutiger, banaler Grießbrei."

Handlungsorte

»Bücher sind fliegende Teppiche
ins Reich der Phantasie.«

James Daniel

Buchdetails

Handlungsorte
Ardennen (allg.), Narvik, Bad Honnef
Buchdaten
Titel: Landschaft in Beton
AutorIn: Lind, Jakov
Kategorie: Roman / Erzählung von 1963
LeserIn: Faun
Eingabe: 12.09.2022


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