Wenn der Fisch die Sonne fängt

Eigentlich wollte Lina eine Forschungsarbeit über gelehrte Frauen der Vergangenheit schreiben, doch immer mehr verstrickt sie sich in das Leben einer Frau: Sophie Brahe, Schwester des berühmten Astronomen Tycho Brahe. Schließlich entdeckt sie ein geheimes Dokument von Sophie Brahe und beginnt mit Nachforschungen, die sie nach Schweden, in die Bibliothek eines jahrhundertealten Anwesens, führen. Doch dort wird Lina in eine Sache hineingezogen, die nichts mehr mit gelehrten Frauen oder der Vergangenheit zu tun hat. Und das Ganze bringt sie in Lebensgefahr...

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
Kopenhagen, Eckernförde, Hamburg, Helsingør, Roskilde, Eslöv
Buchdaten
Titel: Wenn der Fisch die Sonne fängt
AutorIn: Winge, Mette
Kategorie: Roman / Erzählung von 1999
LeserIn: enygma
Eingabe: 05.05.2009
Kurzbeschreibung
Aus dem Dänischen von Dagmar LendtAls Carsten, ein junger Anwalt in Kopenhagen, den Nachlaß seiner Ex-Freundin Lina durchgeht, ahnt er nicht, was er sich einhandelt. Es sind Notizen zu Linas Dissertation über Sophie Brahe, die Schwester des Astronomen und Alchemisten Tycho Brahe, die zu den gelehrten Frauen ihrer Zeit gehörte. Linas Tagebuch berichtet von dem Besuch in einer schwedischen Bibliothek, wo sie alte Manuskripte einsehen will und ein Gespräch mitanhört, das sie in große Gefahr bringt. Sie wird unter falschen Anschuldigungen verhaftet und von einem geheimnisvollen Fremden gerettet, in den sie sich prompt verliebt. Hat er etwas mit dem Mord zu tun, der kurz darauf begangen wird? Und es ist doch kaum möglich, daß all diese mysteriösen Vorkommnisse mit einer unentschlüsselten Botschaft Sophie Brahes an die Nachwelt zusammenhängen? Carsten wird immer mehr vom Jagdfieber gepackt ...


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