Ein leiser Wind, der Fryheit hieß

Als der Ritter Lienhardt von der Thann im Herbst 1524 von den Schlachtfeldern im Süden in seine Heimat zurückkehrt, gerät er unwissentlich mitten hinein in den beginnenden Bauernaufstand. Ein Versprechen will er einlösen, ein Versprechen, das er einem einfachen Bauernsohn aus Lennach gegeben hatte, der ihm vier Jahre zuvor auf dem Schlachtfeld bei Villalar das Leben bewahrte. Bei Rothenburg begegnet er einem Ritter und verhindert dessen Ermordung. Der Ritter ist kein geringerer als Florian Geyer zu Giebelstadt. Den Mächtigen ist Geyer ein Dorn im Auge, ist er doch ein Freund der Bauern. Lienhardt von der Thann verpflichtet sich, dem Geyer bei der Befreiung von Würzburg zu helfen. Doch hoch oben über der Stadt thront ein übermächtiger und unerbittlicher Feind. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Aber auch Sebastian Steinmetz, der Bauernsohn aus Lennach, ist längst schon auf dem Weg ...

Handlungsorte

»Man vertraut einer Landschaft wie einem Freund.«
Thomas Hettche

Buchdetails

Handlungsorte
Franken (allg.)
Buchdaten
Titel: Ein leiser Wind, der Fryheit hieß
Kategorie: Roman / Erzählung von 2002
LeserIn: Haa, Heidi
Eingabe: 19.12.2005


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