Stadt und Gebirg

Jacinto kommt als Halbwaise im Palast seines Großvaters, der aus politischen Gründen das ländliche Familiengut in Tormes im Norden Portugals verlassen hatte, an den Champs-Elysées zur Welt. Er ist gesund, intelligent und glaubt als Erwachsener an die glückbringende Kraft des Fortschritts und der Wissenschaft. Doch dieser Glaube steigert sich in einen atheistischen Positivismus und schließlich dunklen Pessimismus. Sein Freund Zé Fernandes, der aus dem portugiesischem Bergland zu ihm kommt, bewegt ihn schließlich dazu, nach Portugal zu reisen, wo er weitab von der Zivilisation zu einem neuen Denken gelangt...

Handlungsorte

»Landschaft wird erst schön, wenn
Dichter sie beschreiben.«

Marcel Reich-Ranicki

Buchdetails

Handlungsorte
Paris, Santa Cruz do Douro
Buchdaten
Titel: Stadt und Gebirg
Kategorie: Roman / Erzählung von 1901
LeserIn: Faun
Eingabe: 13.01.2015


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