Der Amisbühl

Die Autorin erzählt eine Familiengeschichte und die Geschichte des gleichnamigen ehemaligen Hotels ihrer Großeltern auf dem Beatenberg im Berner Oberland, hoch über dem Thunersee mit grandioser Aussicht auf das Dreigespann Eiger, Mönch und Jungfrau. KLAPPENTEXT: Menschen, Zeiten, Landschaften. Diesem Dreiklang hört Katharina Zimmermann in ihrem Buch zu, aufmerksam, gewissenhaft, liebevoll. "Der Amisbühl" ist eine Familiengeschichte, genauer: die Geschichte des Großvaters mütterlicherseits der Autorin, seiner Angehörigen, seiner Umwelt, seines Alltags. Dieser Großvater war Schullehrer auf dem Beatenberg. Zusammen mit seiner aus der Stadt stammenden Frau baut er das niedergebrannte Restaurant "Amisbühl" zum Hotel aus, ist erfolgreich damit – bis der Erste Weltkrieg ihn und die Seinen an den Rand des Ruins bringt. Was folgt, sind Jahre der finanziellen Bedrängnis, sind auch Krankheit, Leiden, Tod. Kurz: Im kleinen Leben dieser Leute von Beatenberg spielt sich beispielhaft und beeindruckend ab, was seit je auch die Grundthematik der sogenannten großen Leben ist...

Handlungsorte

»Heimat entdeckt man erst in der Fremde.«
Siegfried Lenz

Buchdetails

Handlungsorte
Beatenberg, Bern
Buchdaten
Titel: Der Amisbühl
Kategorie: Roman / Erzählung von 2012
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 13.12.2016


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