Tod in Weimar

Kurze Novelle mit 128 Seiten. Erzählt werden die letzten Lebenstage Goethes. Kurz vor seinem Tod besucht Bettine von Arnims Sohn Siegmund den alten Geheimrat in Weimar. Goethe empfängt diesen und unternimmt mit ihm einige geheimnisvolle Kutschfahrten bei sehr kalter Witterung. Kurz darauf stirbt Goethe. Dies ist historisch belegt. Aus diesem Stoff unterstellt und beschreibt der Autor eine homoerotische Affäre der beiden. KLAPPENTEXT: Kurz vor seinem Tod empfängt der greise Dichterfürst in Weimar einen attraktiven jungen Mann: Siegmund von Arnim, dessen Mutter und einstige Goethe-Muse Bettine längst Hausverbot hat. Dem Jüngling begegnet Goethe zuvorkommend, fährt mit ihm aus und lädt ihn in sein Gartenhaus. Was geschah zwischen den beiden ungleichen Männern, bevor Goethe am 22. März 1832 an Herzversagen starb? Und welche Rolle spielte Bettine im Hintergrund, die sehr wohl um Goethes "Faible für schöne Jünglinge" wusste? Eine bestens recherchierte, Facts und Fiction raffiniert mischende Künstlernovelle vom Klassik-Kenner Henning Boëtius.

Handlungsorte

»Umwege erweitern die Ortskenntnis.«
Kurt Tucholsky

Buchdetails

Handlungsorte
Weimar
Buchdaten
Titel: Tod in Weimar
Kategorie: Roman / Erzählung von 1999
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 28.02.2017


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