Die Spuren meiner Mutter

In diesem Roman geht es um Erinnerung - erstens die Erinnerung einer Tochter an ihre Mutter, die verschwand, als sie 3 war, und zweitens um Elefanten, denen man eine außerordentliche Fähigkeit zum Erinnern nachsagt. Dort ist auch der Roman angesiedelt: in Schutzgebieten für Elefanten. Wie gewohnt, sind die Hintergründe sehr gut recherchiert und man erfährt erstaunliche Dinge über die Dickhäuter. Die Geschichte der Suche nach der Mutter ist spannend und mitreißend geschildert. Durch die Person der Hellseherin Serenity kommt allerdings ein bisschen viel Übersinnliches hinein, und es gibt ein überraschendes Ende.

Handlungsorte

»Umwege erweitern die Ortskenntnis.«
Kurt Tucholsky

Buchdetails

Handlungsorte
New Hampshire (State), Tennessee (State), Botswana (allg.), Südafrika (allg.)
Buchdaten
Titel: Die Spuren meiner Mutter
AutorIn: Picoult, Jodi
Kategorie: Roman / Erzählung von 2016
LeserIn: bookworld
Eingabe: 21.11.2017
Kurzbeschreibung
Mitreißend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.



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