Acht Berge

Bruno und Pietro lernen sich als Kinder in einem kleinen Bergdorf kennen und durchstreifen zusammen die Berge. Obwohl sie komplett verschieden sind, entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft basierend auf Liebe zu der Natur und den Bergen. Bruno kommt als Almbauer nie aus dem Tal heraus, Pietro jedoch verbringt viel Zeit in Nepal. Das Porträt einer Männerfreundschaft, die verbunden sind durch gemeinsames Tun und Erleben. Ein ruhiges und stilles Buch und eine wunderbare Hommage an die Berge.

Handlungsorte

»Liebe ist fatal. Es sei denn, es ist die Liebe zu einer Landschaft.«
T.H. White

Buchdetails

Handlungsorte
Mailand, Turin, Aosta, Monte Rosa, Nepal (allg.)
Buchdaten
Titel: Acht Berge
Kategorie: Roman / Erzählung von 2017
LeserIn: Aliena
Eingabe: 02.02.2018
Kurzbeschreibung
Eine unerschütterliche Freundschaft. Ein Aufbruch ins Ungewisse. Die Sehnsucht nach Heimat

Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Männer schlagen die Freunde verschiedene Wege ein. Der eine wird sein Heimatdorf nie verlassen, der andere zieht als Dokumentarfilmer in die Welt hinaus. Doch immer wieder kehrt Pietro in die Berge zurück, zu diesem Dasein in Stille, Ausdauer und Maßhalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben?

Vor der ehrfurchtgebietenden Kulisse des Monte-Rosa-Massivs schildert Paolo Cognetti mit poetischer Kraft die lebenslange Suche zweier Freunde nach dem Glück. Eine eindringliche archaische Geschichte über die Unbezwingbarkeit der Natur und des Schicksals, über das Leben, die Liebe und den Tod.



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